Irreführende Werbung: Reebok muss Entschädigung zahlen

Von stephan · 01.Oktober 2011 · kommentieren

Seit dem Jahr 2009 gibt es von Reebok die Easytone Schuhserie. Die für Frauen konzipierten Modellen sind mit dem Versprechen auf den Markt gebracht worden, die Figur zu straffen.

Jetzt hat die US-Handelsaufsicht FTC Reebok zu Entschädigungszahlungen von 28 Millionen Dollar verurteilt, weil die zu adidas gehörende Marke Reebok keinen Beweis für die figurstraffende Eigenschaften des Schuhs liefern kann, mit den bisher geworben wurde.
So warb Reebok mit den Hinweis, dass die Muskulatur zu x-Prozent verbessert wird – dies wurde mittlerweile aus den Werbespots entfernt. Mehr Informationen zu der Entschädigungszahlung gibt es hier.

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